
Medicago in der Forensik
Auf der Seite der Gerechtigkeit
Wie sehr kann die Qualität der Puffer die Aufklärungsquote beeinflussen? Eine ganze Menge sogar! SmartBuffers™ von Medicago haben die Qualität von DNA-Proben erheblich verbessert und sind ein wichtiger Bestandteil der modernen forensischen Analyse.
DNA-Analyse im Mittelpunkt
Laboratorien spielen in der modernen Forensik eine immer wichtigere Rolle. Die schnelle Analyse von DNA-Proben ist ein unverzichtbares Identifizierungsinstrument in forensischen Zentren auf der ganzen Welt. Die Entwicklungen in der DNA-Analyse schreiten immer schneller voran, und es stehen ständig fortschrittlichere Technologien zur Verfügung. Heute sind Laboratorien in der Lage, selbst aus sehr alten oder schlecht erhaltenen DNA-Proben hochwertige Daten zu extrahieren.
Können biologische Puffer eine Schwachstelle in der forensischen Analyse darstellen?
Allerdings sind fortschrittliche Analysewerkzeuge allein nicht ausreichend, um den Erfolg forensischer DNA-Analysen zu gewährleisten. Ein Schwachpunkt in der Qualitätssicherungskette bei forensischen Untersuchungen können die biologischen Puffer sein, die zur Extraktion und Lagerung von DNA-Proben vom Tatort verwendet werden. Dies gilt zumindest für forensische Labore, in denen Puffer manuell hergestellt werden – und in denen daher das Risiko besteht, dass menschliche Fehler bei der Pufferherstellung die Probenqualität beeinträchtigen können.

Tris-EDTA trug zur Verbesserung der Integrität forensischer Proben bei.
Um die Fehlerquote zu reduzieren, entschied sich ein europäisches nationales forensisches Zentrum, von der manuellen Pufferzubereitung auf die Verwendung von Tris-EDTA umzusteigen, das Teil der SmartBuffers™-Produktfamilie von Medicago ist. Das forensische Zentrum hatte festgestellt, dass es aufgrund grober Fehler bei der manuellen Pufferzubereitung zu erheblichen Schwankungen in der Pufferqualität kam. Die schlechte Pufferqualität hatte sogar dazu geführt, dass einige DNA-Extraktionen unbrauchbar wurden, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Rechtssicherheit bei endgültigen Gerichtsentscheidungen hatte.
Stärkung der Rechtssicherheit bei endgültigen Entscheidungen
Das Problem der DNA-Analyse, mit dem das forensische Zentrum konfrontiert war, war besonders gravierend in Fällen, in denen nur wenig DNA-Material vom Tatort zur Verfügung stand. Außerdem bestand die Gefahr, dass Proben zu einer falschen Identifizierung eines Verdächtigen führen könnten, was die Rechtssicherheit weiter gefährdet hätte. Nach der Umstellung auf Tris-EDTA von Medicago hat das forensische Zentrum kein einziges Problem mehr im Zusammenhang mit biologischen Puffern bei seinen DNA-Analysen gehabt.
